Die Neuheiten im Überblick:
Haben Sie bisher die Module 3D-Anlagenbau oder Rohrleitungsplanung einer HiCAD Version vor HiCAD 2012 genutzt, dann beachten Sie bitte die Update-Hinweise.
MSR-Bauteile stehen jetzt als neue Bauteilart im Auswahlmenü der Funktion Rohrbauteile zur Verfügung. Die Bauteilart MSR im Menü Komponenten entfällt daher.
Beachten Sie bitte:
Haben Sie für die Leitkantenzugverlegung eine größere Anzahl von Achsen definiert, kann das Identifizieren der jeweils gewünschten Achse unübersichtlich werden. Oft ist dann auch die Deaktivierung der Achsen in der Achsentabelle mühsam.
In HiCAD 2013 haben Sie die Möglichkeit, Achsen ein- bzw. auszuschalten, die in Ebenen liegen, die von den Achsen des aktiven Koordinatensystems aufgespannt werden.
Wie Rohrbögen können auch Bauteile der Bauteilart Knie auf einzelne oder automatisch auf alle Ecken eines Leitkantenzuges gesetzt werden. Im Unterschied zu Rohrbögen müssen diese Bauteile aber nicht unbedingt symmetrisch sein. Daher kann hier die Einbaurichtung gewählt werden.
Auch die Funktionen Leitkantenzug automatisch mit Bauteilen belegen sowie die Einstellungen für diese Funktion sind entsprechend angepasst worden.
Die Punkteliste eines Leitkantenzuges lässt sich jetzt in einer Datei speichern bzw. laden.
Bisher wurde die Kopplung zwischen einem Aufstellungsplan und einem R+I-Schema-Projekt wird hergestellt, indem in der 3D-Konstruktion (SZA) der Name des R+I-Projektes (RPA) und im R+I-Projekt der Name der zum Aufstellungsplan gehörenden Datei gespeichert wird. Eine Änderung der Dateinamen, z.B. bei Änderungskonstruktionen (s.u. Kopplung aktualisieren), führt zwangsläufig zur Aufhebung der Kopplung. Die Kopplung muss nach der Namensänderung erneut hergestellt werden.
Ab HiCAD 2013 wird die Kopplung über eine Datenbankverknüpfung der zugehörigen Dokumentstämme hergestellt (siehe Neue Verknüpfung in HiCAD 2013). Dateien, die auf die alte Art der Kopplung verbunden sind, funktionieren in der gewohnten Weise, lassen sich aber auch in Kopplungen der neuen Art umwandeln.
Neue Kopplungen werden ausschließlich über die Datenbankverknüpfung hergestellt!
Die Isometrie-Einstellungen sind erweitert worden. Auf der Registerkarte Symbole lassen sich jetzt auch die Einstellungen für das Dreibein, das die Orientierung des Koordinatensystems anzeigt, festlegen. Dies sind das Pfeilsymbol, der Vergrößerungsfaktor sowie die Texte für die X-, Y- und Z-Richtung.
Bisher wurden die Positionsnummern in der Isometrie unabhängig von den Positionsnummern vergeben, die ggf. - unabhängig vom Anlagenbau-Modul - von HiCAD global für alle Bauteile erzeugt wurden. Ab HiCAD 2013 werden verschiedene Optionen für die Generierung der Bauteilpositionsnummern in der Isometrie angeboten. Dazu sind die Isometrie-Einstellungen um die Registerkarte Positionsnummern erweitert worden.
Bauteile mit nur einem echten Anschluss benötigen dennoch zwei benannte isolierte Punkte (Benennung ! und 2), damit sie korrekt automatisch ausgerichtet werden können. Damit in der Isometrie der Punkt 2 nicht als Anschluss interpretiert wird, muss das Attribut ANSCHLUSSART2 auf den Wert 0 gesetzt werden.
Für Rohrleitungen stehen im Menü Rohrleitung bearbeiten zwei neue Funktionen zur Verfügung, mit denen sich Armaturen in Rohrleitungen austauschen lassen:
|
|
|
|
|
Mit der Version 2013 wurde der Varianteneditor umbenannt in VariantenEditor.exe. Bitte benutzen Sie für Anlagenbau-Varianten ab HiCAD 2012 und für allgemeine Varianten im VAA-Format ausschließlich diesen Editor.
Für Varianten in anderen Formaten (kein VAA) steht der Varianteneditor VAD_Editor.EXE weiterhin zur Verfügung.
Ab HiCAD 2013 werden Variantendateien für diverse neue Kunststoffbauteile der Firmen
in Form von Varianten-Archivdateien (VAA-Dateien) mitgeliefert. Wenn diese Bauteile verwendet werden sollen, müssen sie zunächst in die Datenbank bzw. den HiCAD-Katalog eingetragen werden.
Auf der Registerkarte Anlagenbau steht unter Einstellungen > Aktiv... die neue Funktion
zur Verfügung. Mit dieser Funktion lassen sich im ICN alle Bauteile einer „Bauteilkette“ innerhalb einer Rohrleitung markieren. Die Funktion wird benötigt, um eine Listenansicht einer Bauteilkette erzeugen zu können, wie sie für die Erstellung von Rohrplänen erforderlich ist. Nach der Identifizierung eines Bauteils werden ausgehend von den Anschlüssen dieses Bauteils die daran angeschlossenen Bauteile ermittelt und dann wiederum die daran angeschlossenen usw. jeweils bis zu einem Flanschanschluss oder - wenn in der Richtung kein Flanschanschluss gefunden wird - bis zum Leitungsende. Die so ermittelten Teile werden im ICN markiert. (SP1)
Wenn Sie in den Anlagenbau-Einstellungen auf der Registerkarte Bauteilauswahl die Datenbank als Bauteildatenquelle wählen, stehen zwei weitere Checkboxen für Zubehörsätze zur Verfügung (SP1):
Ist diese Checkbox aktiv, dann werden beim Einbau eines Bauteils, mit dem mehrere Zubehörsätze verknüpft sind, nur die zur Auswahl angeboten, die in der Rohrklasse enthalten sind, über die das Bauteil ausgewählt wurde. Ist nur ein Zubehörsatz mit dem Bauteil verknüpft, muss dieser in der Rohrklasse enthalten sein, wenn er beim Einbau des Bauteils gefunden werden soll. (Nur verfügbar bei Bauteilauswahl aus Datenbank.)
Ist diese Checkbox aktiv, dann wird beim Einbau von Bauteilen, mit denen mehrere Zubehörsätze verknüpft sind, jedes Mal die Auswahlliste der Zubehörsätze angeboten - auch wenn das Bauteil wiederholt eingebaut wird. Anderenfalls wird nur beim ersten Einbau nach dem Zubehörsatz gefragt und bei wiederholtem Einbau des Bauteils derselbe Zubehörsatz verwendet; dies gilt aber nur bis zum nächsten Konstruktionswechsel. (Nur verfügbar bei Bauteilauswahl aus Datenbank.)
Geraden Rohren können Sie an den Rohrenden nun auch unterschiedliche Anschlussarten zuweisen. In diesem Fall muss die Anschlussart für Anschluss 1 auf dem Attribut ANSCHLUSSART und die Anschlussart für Anschluss 2 auf dem Attribut ANSCHLUSSART2 eingetragen werden. Lesen Sie dazu die Informationen unter Rohrbauteile: Gerades Rohr und Neue Bauteile und Varianten anlegen. (SP1)
Von einem Abzweigpunkt auf der Mittellinie eines geraden Rohres dürfen nun mehrere Abzweige mit Sattelstutzen oder geraden Rohren ausgehen. (SP1)
Hier liegen auf einem Abzweigpunkt drei Bauteile der Bauteilart Sattelstutzen und ein Bauteil der Bauteilart gerades Rohr. Das Rohr wird dabei als gebogenes Rohr verwendet.
HiCAD unterstützt die Erstellung von Rohrplänen. Die entsprechenden Funktionen finden Sie auf der Registerkarte Anlagenbau unter Isometrie / Rohrplan. (SP1)
Anders als eine Rohrleitungsisometrie wird ein Rohrplan aus der aktiven Ansicht einer Rohrleitung erzeugt. Dabei wird keine neue Konstruktion erzeugt, sondern die generierten Zeichnungselemente werden der aktiven Ansicht zugeordnet.
Es ist nicht immer sinnvoll, einem Bauteil bestimmtes Zubehör fest zuzuordnen. Beispielsweise sind je nach Einbausituation für einen Flansch Schrauben mit verschiedenen Längen erforderlich oder, abhängig vom Medium oder Temperaturbereich, verschiedene Dichtungen. Wenn Sie die Datenbank als Bauteildatenquelle verwenden, haben Sie die Möglichkeit, einem Bauteil verschiedene Zubehörsätze zuzuordnen. (SP1)
Beachten Sie dazu bitte auch die Hinweise unter Weitere Verknüpfungen für Zubehörsätze.
Aufgrund der neuen Rohrplanfunktionen sind die Isometrie-Einstellungen auf der Registerkarte Automatische Bemaßung erweitert worden. (SP1)
Maßlinienabstände
(1) Maßlinienabstand 1. Maßlinie, Checkbox Bezugslinie... ist aktiv, (2) Maßlinienabstände weitere Maßlinien,
(3) Maßlinienabstand 1. Maßlinie, Checkbox , Bezugslinie... ist nicht aktiv
Die Bearbeitungsmöglichkeiten von Zubehörsätzen sind erweitert worden. Um sie nutzen zu können, ist es notwendig, dass Teilestämme von Zubehörsätzen (nicht die Teilestämme der Zubehörteile!) klassifiziert werden. Dazu wird die Klasse Zubehörsatz verwendet. Ist diese Klasse in Ihrer Datenbank noch nicht vorhanden ist, dann müssen Sie die Klasse neu einrichten. (SP1)
Beim Öffnen einer Variante (KRA, PAA) mit dem PAA-Editor wird die Sprachauswahl nicht mehr automatisch angezeigt. Wenn die gewählte Datei keine Sprachinformation besitzt, dann wird für diese Datei jetzt die in der Registry für HiCAD eingetragene Sprachkennung verwendet. Anderenfalls wird die der Datei zugeordnete Sprachkennung verwendet. Sind mehrere Sprachkennungen zugeordnet, dann wird die erste gefundene Sprachkennung verwendet.
Um einer Variante weitere Sprachen zuzuordnen, verwenden Sie die Funktion Sprache
. (SP2)
Die Sprachauswahl wird beim Bauteildatenabgleich nicht mehr automatisch angezeigt. Wenn die gewählte Datei keine Sprachinformation besitzt, dann wird für diese Datei jetzt die in der Registry für HiCAD eingetragene Sprachkennung verwendet. Anderenfalls wird die der Datei zugeordnete Sprachkennung verwendet. Sind mehrere Sprachkennungen zugeordnet, dann wird die erste gefundene Sprachkennung verwendet. (SP2)
Mit den Funktionen Armaturen austauschen in nur einer Rohrleitung und Armaturen austauschen in allen Rohrleitungen lassen sich nun auch Armaturen austauschen, die nicht auf einer Leitkante liegen. Hier gelten aber folgende Einschränkungen: Die neu einzusetzenden Bauteile müssen dieselbe Länge aufweisen wie die, die ersetzt werden sollen. Außerdem müssen neue und ersetzte Bauteile an den entsprechenden Anschlüssen in Nennweite und Anschlussart übereinstimmen. Eventuell zu den bisherigen Bauteilen gehörende Dichtungen oder Schweißnahtspalte bleiben unverändert und werden von den neuen Bauteilen übernommen.
Beachten Sie, dass die Funktion zu den auszutauschenden Bauteilen temporäre Leitkantenzüge erzeugt, die nach Beenden der Funktion automatisch gelöscht werden. (SP2)
In den Anlagenbau-Einstellungen sind auf der Registerkarte Kopplung mit R+I-Schema die Checkboxen
entfernt worden. Ein automatisches Speichern des gekoppelten R+I-Schemaprojektes bzw. des Aufstellungsplan ist nicht mehr möglich. Achten Sie daher nach Änderungen des Aufstellungsplans oder des R+I-Schemas darauf, auch die jeweils gekoppelte Datei zu speichern. (SP2)
Beim Einbau von Rohrbögen steht zusätzlich die Einbauart Verschiebung ausgleichen zur Verfügung. (SP2)
Diese Einbauart ist für folgende und vergleichbare Situationen verwendbar:
I
Links: Original, rechts: nach Verschiebung und Ausgleich
Bisher konnte nur von einem geraden Rohr oder von einem geraden Abschnitt eines gebogenen Rohres mit einem Sattelstutzen oder einem anderen Rohr kleineren Durchmessers abgezweigt werden.
Nun kann auf die gleiche Weise auch von Bauteilen der Bauteilart T-Stück, Abzweig, konzentrische Reduzierung und Knie abgezweigt werden, jeweils in einem zylindrischen Abschnitt, der in einer Anschlussfläche endet. Von einem Abzweigpunkt kann auch mehrfach - in verschiedene Richtungen - abgezweigt werden.
Von links nach rechts: T-Stück, Abzweig, Reduzierung, Knie
Weitere Informationen finden Sie hier. (SP2)
Soll ein Bauteil auf einem Leitkantenzug eingebaut werden, wird ausgehend von dem gewünschten Einbaupunkt auf dem Leitkantenzug in beiden Richtungen jeweils entlang der nicht belegten Leitkanten nach einem Bauteilanschluss gesucht. Die Nennweite des jeweils gefundenen Anschlusses kann für die Suchbedingung der Nennweite des einzubauenden Bauteils verwendet werden. (SP2)
Wird die HELiOS-Datenbank als Bauteildatenquelle verwendet und sind Zubehörteile über einen Zubehörsatz zugeordnet, dann steht im Dialogfenster Bauteilinformation neben dem Button Zubehör der Button Zubehörsatz zur Verfügung. Damit lässt sich der Teilestamm des Zubehörsatzes anzeigen. Ausgehend von diesem HELiOS-Dialog können u.a. die Produktstruktur und die Teilestämme der Zubehörteile angezeigt oder bearbeitet werden. (SP2)
Dichtungen werden jetzt immer als 3D-Teile dargestellt. Aus diesem Grund werden in den Anlagenbau-Einstellungen auf der Registerkarte Bauteilauswahl die Optionen für Flansch-Dichtungen
nicht mehr angeboten. (SP2)
Die Funktionen
sind zusammengefasst worden. Sie finden die Funktion Isometrie-/Rohrplandaten zurücksetzen
im Menü Anlagenbau > Isometrie > Bezugskoordinatensystem. (SP2)
(1) vor HiCAD 2013, SP2, (2) ab HiCAD 2013, SP2
Enthält die Isometrie die Rohrleitung, aus der sie erzeugt wird, als referenziertes Bauteil (siehe Isometrie referenzieren und über Datenbank verwalten), dann besteht beim Aufteilen der Isometrie die Möglichkeit, dass nach der Aufteilung die Rohrleitung weiteren Bearbeitungsschritten unterzogen wird. Auf diese Weise können weitere Bauteile hinzukommen oder vorhandene Bauteile ersetzt werden. Diese sind zunächst keiner der Teil-Isometrien eindeutig zugeordnet.
Bei der erneuten Generierung der Isometrie aus dem Aufstellungsplan prüft HiCAD daher, ob es Bauteile gibt, die keiner Teil-Isometrie zugeordnet sind. Ist dies der Fall erfolgt eine entsprechende Warnung. (SP2)
An einem Mehrfachabzweig können mehrere Verbindungsarten zusammentreffen, die nicht eindeutig durch ein einzelnes Symbol darstellbar sind. In solch einem Fall wird nun ein zusätzliches Textfähnchen an diesem Verbindungspunkt angebracht. Dies geschieht sowohl in der Isometrie als auch im Rohrplan. Die Isometrie-Abbildung zeigt einen Abzweigpunkt, an dem zum einen ein Sattelstutzen angefügt wurde, der im Werk angebracht wird. Zum anderen soll an derselben Stelle auf der Baustelle ein Rohr angeschweißt werden.
Was genau im Textfähnchen dargestellt wird, kann über FTD-Dateien festgelegt werden. Es ist jeweils eine für die Isometrie (ISD_ambijoint.ftd) und eine für den Rohrplan ISD_(Pipespool_ambijoint.ftd) vorgesehen. Die Einstellung erfolgt in den Isometrie- bzw. Rohrplaneinstellungen auf der Registerkarte Textobjekte. (SP2)
Bisher konnte bei Zubehörteilen lediglich auf die Teileattribute zugegriffen werden. Jetzt werden auch die %DBAT-Textschlüssel aus HELiOS ausgewertet. (SP2)
Die Funktionen Bemaßung einblenden und Bemaßung ausblenden stehen auf der Registerkarte Isometrie nicht mehr zur Verfügung. Bemaßungen lassen sich aber weiterhin mit der Funktion Isometrie-Elemente zufügen/entfernen hinzufügen oder entfernen. Wenn Sie eine Bemaßung in der Isometrie mit der rechten Maustaste anklicken, können Sie auch die 3D-Bemaßungsfunktionen zum Ein-/Ausblenden von Maßen verwenden. (SP2)
Bisher musste in der Rohrleitungsisometrie das Schriftfeld im DIN Rahmen zwangsweise "SCHRIFE" heißen. Dies ist jetzt an die Standard-Vorgehensweise in HiCAD angepasst werden. Das bedeutet, dass sowohl Rahmen mit und ohne Teilestamm möglich sind und nun die korrekte Bezeichnung des Textfeldes "SCHRIFE" aus der Systemdatei schrfeld.dat gelesen wird. (SP2)
Bei mehreren abzweigenden Bauteilen an einem Abzweigpunkt liegen Anschlusspunkte dieser Bauteile übereinander auf dem Abzweigpunkt. Soll dann die Verbindungsinformation eines solchen Anschlusspunktes angezeigt oder geändert werden, muss nach Wahl des Punktes (mit Punktoption J) auch noch das Bauteil ausgewählt werden, zu dem die Verbindungsinformation bearbeitet werden soll. (SP2)
Ab HiCAD 2013 SP2 werden neue Variantendateien für
in Form von Varianten-Archivdateien (VAA-Dateien) mitgeliefert. (SP2)
Ab HiCAD 2013, SP2 (Version 1802) wird die Datenbankverknüpfung 3DASSY-PID für die Kopplung zwischen einer referenzierten 3D-Baugruppe und einem R+I-Schema benötigt. Falls diese in Ihrer Datenbank nicht vorhanden ist, definieren Sie die Verknüpfung mit dem HELiOS Desktop. (SP2)
Referenzierte 3D-Baugruppen des Aufstellungsplans lassen sich mit einem oder mehreren R+I-Schemata koppeln. Dazu stehen im Menü unter R+I-Zuordnung > Laden die Funktionen
Kopplung für referenzierte Baugruppe herstellen und
Kopplung für referenzierte Baugruppe aufheben
zur Verfügung.
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass die Funktionen unter R+I-Zuordnung sich jetzt auch auf referenzierte, mit R+I-Schemata gekoppelte Baugruppen anwenden lassen. (SP2)
Verwandte Themen
Anlagenbau - Neues in HiCAD 2012
Version 1802 - HiCAD Anlagenbau | Ausgabedatum: 09/2013 | © Copyright 2013, ISD Software und Systeme GmbH