Die Default-Einstellungen für den Import und Export von 3D-Schnittstellen wie Step, Iges etc. lassen sich über das ISD Konfigurationsmanagement einstellen.
Dort können Sie unter HiCAD > Aktive Konfiguration (Basiskonfiguration) > Schnittstellen > Allgemeine 3D-Schnittstellen Haken setzen, welche Import-/ Export-Optionen beim Laden bzw. Speichern defaultmäßig im Dialogfenster de-/aktiviert sein sollen. (SP2)
Konstruktionen und einzelne Bauteile lassen sich aus HiCAD heraus zu ANSYS Workbench, FEMAP, MSC Patran und HyperMesh (SP1) übergeben.
Dies geschieht über ein Plugin, welches die entsprechende Software direkt mit den darin importierten HiCAD-Daten aufruft.
Voraussetzung ist natürlich, dass die dafür benötigten Programme auf dem gleichen System wie HiCAD installiert sind.
WinIso2D ist eine Software zur Wärmestrom- und Isothermenberechnung.
Die WinIso2d-Funktionen unterstützen den Anwender beim Erzeugen der Daten zur WinIso-Berechnung aus einer HiCAD Szene heraus.
Unterstützt werden Versionen ab WinIso2D Standard Version 7.62
Sie finden die WinIso2D-Funktionen im Metallbau-Ribbon von HiCAD.
Beim Verarbeiten sehr großer Konstruktionen, die über CADFix (64 Bit) konvertiert werden (u.a. DXF/DWG und Step) wurde die Performance entschieden verbessert. Import- / Export-Vorgänge werden bis zu 50% schneller berechnet.
Das Update auf CADfix 9.0 umfasst die Formate ACIS R23, CATIA V5 R22, Parasolid V25, Solidworks 2013, und Unigraphics NX8 (SP1).
Mit Service Pack 2 sind außerdem CATIA V5 R23, NX 8.5, und DXF/DWG 2013 verfügbar.
Bei diesen Formaten merkt sich HiCAD außerdem das zuletzt gespeicherte, und bietet dieses beim nächsten Exportvorgang über
3D Formate (STEP, ...) als Voreinstellung an.
Zudem wurde die Unterstützung von Unicodezeichen in den Dateinamen verbessert. (SP2)
Step-Dateien können, ähnlich wie referenzierte HiCAD-Dateien, in mehrere untereinander verknüpfte Step-Dateien zerlegt, und auch so geladen werden.
Beim Step-Export konnte außerdem das Verarbeiten von komplexen Konstrukten wie Spiralgeometrien um einiges beschleunigt werden (SP1).
Außerdem werden beim Export auch Farben und Schichten berücksichtigt. (SP2) .
Beim Export von VRML und 3D PDF werden die HiCAD-Bauteilnamen mit übertragen. Beim 3D PDF werden dabei die Ansichten aus HiCAD übernommen, anstatt in einen PDF-Standard übertragen (SP1).
Der IFC-Export wurde ebenfalls überarbeitet und verbessert, und unterstützt außerdem das Coordination View 2.0 Subschema (SP1).
Der DSTV-Import wurde zugunsten einer verbesserten Benutzerfreundlichkeit optimiert.
Die DSTV-NC-Ausgabe wurde um die Möglichkeit erweitert, Pulverlinien auch verkürzt darstellen zu lassen.
Auch DWG-Dateien aus Autocad 2013 können importiert werden (SP1).
Aus (2D) DXF-Dateien eingelesene Splines (echte B-Splines), werden beim Export wieder als Splines zurückgeschrieben.
Es besteht außerdem die Option, dies zu deaktivieren und (B-)Splines in einer DXF-Datei als approximierte Linien zu exportieren.
Außerdem werden Bitmap-Grafiken, die in DXF/DWG-Dateien enthalten sind, in HiCAD übertragen (SP1).
Beim Export einer Blech-Abwicklung kann das Teil dabei auf der absoluten 0-Position ausgegeben werden. Die geschieht über eine Option in der Systemdatei HCADACAD.DAT (SP2)
Wenn Sie mit HELiOS-Datenbank arbeiten, lassen sich HELiOS-Attribute (wie z.B. der Bauteilname) beim Export in andere Dateiformate mit ausschreiben.
Hierfür muss die Einstellung ICN-Anzeige speichern aktiv sein (Konstruktion > Sonstiges > Extras > Einstellungen, temporär > ICN-Anzeige speichern - ein/aus).
Bisher wurde zum Verwenden von Fremdformaten der Native Converter benötigt. Ab der HiCAD Version 1801 entfällt dieser. D.h., dass Schnittstellen von nun an lediglich über die entsprechenden Schnittstellenmodule freigeschaltet werden können, ohne dass hierfür ebenfalls der Native Converter vorhanden sein muss.
Der Dialog für den Import von Teilen direkt aus Cadenas PARTSolutions heraus wurde um die Möglichkeit erweitert, den gelieferten Attributbezeichnungen HiCAD-Attribute zuzuordnen, ferner diese als vordefinierte Zuordnungstabelle zur Wiederverwendung zu speichern. (SP1)
3D-Normbearbeitungen können optimiert aus HiCAD an das NC-Programmiersystem PEPS® der Firma Camtek übergeben werden, wo sich so automatisiert Bearbeitungszyklen generieren lassen.
Lizensierung und Installation des hierfür benötigten HiCAD-PEPS-Konverters erfolgen über Camtek.
Sollte es bei der (automatisierten) 3D-Schnittstellenausgabe (Step, 3D-PDF) über den Plotmanager bzw. HiCAD Spooler (der keine Verbindung zur HELiOS Datenbank hat) gewünscht sein, im ICN angezeigte HELiOS-Attribute mit zu exportieren, so lässt sich dies einstellen. Details dazu entnehmen Sie bitte der HELiOS Hilfe unter Allgemeines zu HELiOS > Plotmanager & Print Client. (SP2)
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News 2012 • Schnittstellen • Laden/Speichern über Schnittstellen
Version 1802 HiCAD Schnittstellen| Ausgabedatum: 09/2013 | © Copyright 2013, ISD Software und Systeme GmbH